Oregon: Die nordpazifische Tür zum Tor
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Oregon: Die nordpazifische Tür zum Tor

Warum der Beaver State auch ohne eigene Spielstätten ein haushoher Gewinner ist

Letzte Änderung 27.03.2026

Neu-Isenburg, März 2026 – Die Fußballweltmeisterschaft 2026 wird Kaskadien – die Region im pazifischen Nordwesten, die sich von Nordkalifornien über Oregon und Washington bis nach British Columbia erstreckt – ins weltweite Rampenlicht rücken. Die Bioregion ist mehr als nur ein Ort, sie zeichnet sich durch eine gemeinsame Identität aus, die von der Landschaft geprägt ist. Oregon liegt zwischen den Austragungsorten San Francisco und Los Angeles im Süden sowie Seattle und Vancouver im Norden und lädt Fans dazu ein, ihre Reise zu den Spielen mit Trips in die beeindruckenden sieben Regionen des Beaver State zu kombinieren.
 
5 Gründe, warum Oregon die perfekte Ergänzung zur Westküsten-Weltmeisterschafts-Reise ist:
Attraktiv und erschwinglich
Mit einigen Übernachtungen in Oregon lässt sich das Reisebudget optimal nutzen: In Portland und kleineren Orten entlang der landschaftlich reizvollen Routen finden sich vergleichsweise günstige Hotelpreise. Zudem entfällt die Verkaufssteuer – ideal für ausgedehnte Shoppingtouren.
Globales Zentrum für Sportbekleidung
Die Metropolregion Portland gilt als „Silicon Valley der Schuhindustrie“ und ist ein weltweit führender Standort für Sportbekleidung. Hier befinden sich die Hauptsitze internationaler Marken wie Nike und Columbia Sportswear sowie bedeutende Niederlassungen von Adidas North America, Under Armour und Keen. Die umliegende Natur dient zugleich als einzigartiges Testlabor für Produktinnovationen.
Vielfältige Landschaft auf engem Raum
Oregon vereint eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt auf kurzer Distanz. Zwischen den Spielen lassen sich unterschiedlichste Naturerlebnisse kombinieren – von Berggipfeln über Dünenlandschaften bis hin zu üppigen Wäldern.
Offene und inklusive Sportkultur
Oregon steht für eine einladende, inklusive Atmosphäre. Diese Haltung spiegelt sich auch im Sport wider: Frauen-, queere und Parasportarten genießen hier besondere Sichtbarkeit und Anerkennung.
Kulinarik auf höchstem Niveau
Von Foodtrucks bis zur gehobenen Gastronomie bietet Oregon herausragende kulinarische Erlebnisse für jedes Budget. Regionale Produkte, Innovationsfreude und nachhaltige Ansätze prägen eine der dynamischsten Food-Szenen Nordamerikas. Hinzu kommt eine hohe Dichte an Craft-Brauereien und Destillerien.
 
Highlights (nicht nur) für Erstbesucher:
Portland
Als größte Stadt Oregons liegt Portland nur etwa drei Stunden von Seattle entfernt und bietet eine kompakte, fußgänger- und fahrradfreundliche Alternative. Bekannt für ihre Indie-Kultur, eine vielfach ausgezeichnete Gastronomie- und Craft-Beer-Szene sowie die offene Atmosphäre, ist die „City of Roses“ ein idealer Ausgangspunkt für Fans. Fußball hat hier eine besonders große Bedeutung: Portland ist Heimat der MLS-Mannschaft Timbers sowie der NWSL-Mannschaft Thorns – einem der erfolgreichsten 
 Frauenfußballclubs weltweit. Ergänzt wird dies durch eine ausgeprägte Sneaker- und Sportkultur sowie eine Vorreiterrolle im Bereich Frauen- und inklusiver Sportangebote.
 
Mount Hood & Columbia River Gorge
Weniger als eine Stunde östlich von Portland bieten Mount Hood und die Columbia River Gorge einige der spektakulärsten Landschaften Oregons. Mount Hood beherbergt mit Timberline Lodge das einzige Skigebiet der USA mit ganzjährigem Skibetrieb. Die nahegelegene Stadt Hood River gilt als Welthauptstadt des Kitesurfens. Die Columbia River Gorge beeindruckt mit dramatischen Felsformationen, über 70 Wasserfällen auf engem Raum und der historischen Columbia River Highway – der ersten Panoramastraße der USA.
 
Oregon Coast
Die 580 Kilometer lange Küste Oregons ist vollständig öffentlich zugänglich und wird nicht ohne Grund „The People’s Coast“ genannt. Weniger als 90 Minuten von Portland entfernt, bietet sie weite Strände, Rockpools (Gezeitentümpel), Leuchttürme, Walbeobachtungen und charmante Küstenorte. 
 
Willamette Valley
Das Willamette Valley ist Oregons renommiertes Weinanbaugebiet und liegt weniger als eine Stunde von Portland entfernt. International bekannt für Pinot Noir und andere Weine aus kühlem Klima, verbindet die Region erstklassige Weingüter mit gehobener Gastronomie. Am südlichen Ende liegt Eugene, bekannt als „TrackTown USA“. Die Stadt gilt als Geburtsort von Nike und steht für Spitzenleistungen im Sport, insbesondere in der Leichtathletik.
 
Crater Lake National Park
Der Crater Lake National Park zählt zu den beeindruckendsten Naturwundern der USA. Der tiefste See des Landes entstand in der Caldera eines Vulkans und fasziniert durch seine intensive blaue Farbe, steile Felswände und spektakuläre Ausblicke.
 
Routenempfehlungen
Pacific Northwest Loop (3–5 Nächte)
Ideal für Besucher von Seattle: Eine Rundreise führt über den Olympic National Park nach Oregon, entlang der Nordküste, durch das Willamette Valley nach Portland und zurück über die Columbia River Gorge.
Pacific Coast Route (5–7 Nächte)
Zwischen San Francisco und Seattle bietet die Küste Oregons eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas – inklusive Redwoods, Stränden und Küstenlandschaften.
 
Anreise & Mobilität
Portland International Airport (PDX)
Der Flughafen Portland gilt als einer der besten in den USA und bietet eine entspannte Alternative zu größeren Drehkreuzen. Internationale Direktverbindungen bestehen u. a. nach Vancouver, Toronto, Amsterdam, London, Frankfurt und Guadalajara.
 
Amtrak Cascades
Die Bahnverbindung zwischen Vancouver (Kanada) und Eugene (Oregon) zählt zu den landschaftlich schönsten Strecken Nordamerikas. Zwischen Seattle und Portland verkehren täglich bis zu zwölf Züge.
 
Einfache Erreichbarkeit
Gut ausgebaute Straßen, landschaftlich reizvolle Routen sowie Bahn- und Busverbindungen ermöglichen eine komfortable Anreise und flexible Fortbewegung innerhalb des Bundesstaates.
Weitere Infos:
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Kontakt für weitere Informationen:

Susanne Schmitt
susanne@msi-germany.de
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