Zum Internationalen Tag des Wasserfalls am 16. Juni 2026:
provided by The Great American West

Zum Internationalen Tag des Wasserfalls am 16. Juni 2026:

An diesen Orten tost und plätschert es im The Great American West

Letzte Änderung 27.04.2026

Neu-Isenburg, April 2026 – Seit 2020 wird weltweit der Internationale Tag des Wasserfalls zelebriert. Der Aktionstag existiert, um die Schönheit, Faszination und ökologische Bedeutung dieser Naturschauspiele zu würdigen und um das Bewusstsein für diese Ökosysteme zu schärfen. Dabei sind es nicht immer die tosenden Wassermassen, die die Aufmerksamkeit von Naturliebhabern gewinnen, auch kleinere Kaskaden haben ihren Reiz. The Great American West bietet ein Potpourri an schützens- und besuchenswerten Wasserfällen, die in Wälder und Schluchten eingebettet sind. Diese vier beeindrucken auf unterschiedliche Weise – mit Superlativen ebenso wie mit ihrer Lage oder Einzigartigkeit.
 
Idaho: Elk Creek Falls – verborgene Wasserfall-Trilogie mit Riesenzedern
Nahe der Kleinstadt Elk River, rund 80 Kilometer östlich von Moscow in der abgelegenen Palouse-Region im Norden Idahos, befindet sich das Erholungsgebiet Elk Creek Falls. Am Elk Creek Falls National Recreation Trail (ein rund 3,2 Kilometer langer Rundwanderweg) erwartet Naturliebhaber die Wasserfall-Trilogie: Drei separate Wasserfälle – Upper, Middle und Lower – mit einer Höhe von bis zu 27 Metern stürzen in eine von säulenförmigen Basaltformationen geprägten Canyon. Ein besonderes Erlebnis ist die Hängebrücke über die Elk Falls, unter der das Wasser vorbeirauscht.  Das Auge wird hier, im Clearwater National Forest, außerdem von einem Hain mit Tausenden 500 Jahre alten Riesenzedern verwöhnt.
 
North Dakota: Mineral Springs Waterfall – ein einzigartiger Anblick, wortwörtlich! 
Wasserfälle in North Dakota? Gibt es – genau genommen einen einzigen auf öffentlichem Gebiet, der offiziell registriert und von zwei Referenzen (USGS – United States Geological Survey und der World Waterfall Database) bestätigt wurde. Der Mineral Springs Waterfall im Sheyenne River State Forest wird von einer unterirdischen mineralischen Quelle gespeist und „stürzt“ 2,4 Meter in die Tiefe, wo er im Sheyenne River mündet. Ein markierter Wanderweg führt zu diesem wenig bekannten Naturjuwel. Besucher erreichen den Mineral Springs Trail über die 122nd Street vom State Highway 27 aus. Die Kleinstadt Lisbon befindet sich rund 25 Kilometer östlich vom Mineral Springs Waterfall. Fun Fact: Als einziger Wasserfall in North Dakota ist er ein beliebtes Ziel sogenannter (inter-)nationaler „waterfall chaser“.
 
South Dakota: Spearfish Falls – vier Jahreszeiten, vier Stimmungen
Die Spearfish Falls liegen etwas abseits der bekannten Pfade im Herzen des Spearfish Canyon in der Nähe des Savou-Gebiets. Der 2,4 Kilometer lange Rundweg zum Wasserfall beginnt auf der Nordseite des Restaurants Latchstring Inn und führt hinab zum Grund des Canyons. Dort stürzt das Wasser rund 18 Meter in die Tiefe. Der Wasserfall lässt sich ganzjährig mit gutem Schuhwerk erwandern, doch im Herbst und Winter ist die Szenerie besonders stimmungsvoll: Zur Foliage bildet das bunte Laub einen leuchtenden Rahmen, während zur kalten Jahreszeit der feine Sprühnebel die umliegenden Steine und Bäume in ein fast mystische Landschaft verwandelt.
 
Wyoming: Middle Fork Falls – stufenweise, aber beständig ans Ziel
Im Sinks Canyon nahe Lander in Wyoming liegen die Middle Fork Falls. Hier fällt der Popo Agie River über mehrere Felsstufen in die Tiefe. Genau genommen handelt es sich um eine Abfolge kleinerer Wasserfälle und Kaskaden, deren größter Höhenunterschied etwa 18 Meter beträgt. Die Wanderung vom Ausgangspunkt bis zu den Wasserfällen beträgt 2,4 Kilometer (Hin- und Rückweg 4,8 Kilometer). Entlang des Wanderwegs erwarten Outdoor-Fans spektakuläre Ausblicke auf den Canyon, den Fluss und die Berge. Auch Begegnungen mit wilden Tieren wie Dickhornschafe, Maultierhirsche und Murmeltiere sind keine Seltenheit. 
 
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